Blues Morning
COMPANY OF BLUES
BERNARD ALLISON GROUP
BLUESNIGHT BAND FEAT. SYDNEY YOUNGBLOOD
So., 12.07.2009, 11:00 Uhr
COMPANY OF BLUES
Deutscher Blues aus Frankfurt!
Wie schrieb die "Blues News" in der Märzausgabe 2007: "Hendrix-, Vaughan- und Gallagher- Coverbands gibt es
in Deutschland einige. Doch daß mit der "Company of Blues" eine Formation gegründet wurde, die Songs einer deutschen Bluesband covert, dürfte eine Premiere sein."
Jetzt meinen es die 6 Musiker aus dem Großraum Frankfurt richtig ernst - im Spätsommer erschien ihr deutschsprachiges Debütalbum "Münztelefon" mit 12 überarbeiteten Songs der Blues Company.
Das Album gefiel der Jury der "Deutschen Popstiftung" so gut, das Sie der Company of Blues, aus fast 800 Bewerbern einstimmig den "Deutschen Rock & Pop Preis 2008" in der Kategorie "Beste R´n´B-Band" zuerkannte.
Die Preisverleihung erfolgte am 15. November in Friedrichshafen.
Ein weiterer Beweis das die Region Frankfurt ein Gutes Pflaster für Kreative deutsche Musik ist!
www.myspace.com/companyofblues
www.company-of-blues.de
Band Historie
2001 lernte Peter Kilian, Mitbegründer der "Company of Blues", bei einem Konzert in Hessen, Toscho Todorovic
und seine Band kennen. Man mochte sich und der Kontakt wurde in den folgenden Jahren immer freundschaftlicher
und enger.
Im Sommer 2003 reiste Peter Kilian und der Bassman Peter Nowak mit der Blues Company nach Polen zum Bluesfestival in Olsztyn. Auf dieser einwöchigen Reise wurde, aus einen Joke heraus, der Gedanke einer Blues-Company-Coverband zum ersten Mal angedacht.
Im September 2005 formierten Peter Kilian und Stefan Belz, die beiden Gitarristen und Sänger, mit Peter Nowak (Bass) die Band. Bereits im Dezember folgte im legendären Frankfurter Club "Blues and Beyond" der erste Auftritt.
Die Frankfurter Bluesikone "April King" bestätigte der Band anschließend "viel Potenzial".
Im Sommer 2006 konnte Konrad Auhofer als neuer Drummer gewonnen werden. Der Absolvent der Future Music School
ist eine perfekte Bereicherung des Teams.
Der sich einstellende Erfolg, mit über 60 Konzerten, in den folgenden 2 Jahren, war nicht nur für die Musiker,
sondern auch für Toscho Todorovic eine Überraschung.
Man beschloss gemeinsam die Zusammenarbeit zu intensivieren.
Um noch abwechslungsreichere Arrangements umsetzen zu können, wurde die Band im Oktober 2007 mit
den "Rattlesnake Horns" Norbert Bos (Trompete und Flügelhorn) und Jörg Boden (div. Saxophone) erweitert.
Der nächste Schritt war die logische Konsequenz. Die erste eigene CD wurde geplant.
Auf Übersetzungen der gecoverten Songs wurde bewusst verzichtet, um auch dem Zeitgeist eine Chance zu geben.
Von der Qualität seiner Coverband angetan, ist es Toscho leicht gefallen, die Rechte seiner Songs für die
Überarbeitung freizugeben. Mit dem festen Glauben, daß auch die deutsche Sprache im Blues einen Platz verdient, begann die Band mit der Produktion der ersten CD.
Mit eigenen Ohren konnte sich Toscho, zu Pfingsten 2008, beim Abschlußkonzert der Maiwoche in Osnabrück,
davon überzeugen. Die Company of Blues, als Vorgruppe der "Blues Company", stellte einen Großteil der deutschen Songs live dem überraschten Publikum zum ersten Mal vor.
Das Album "Münztelefon" ist ein Querschnitt durch die unterschiedlichen Stilarten des Blues, gepaart mit witzigen, ernsthaften und auch nachdenklichen Texten. Im November 2008 erhielt die CofB dafür den Deutschen Rock und Poppreis in der Kategorie Rhythm & Blues.
Konrad Auhofer: Schlagzeug-Frankfurt
Stefan Belz: Gesang, Gitarre-Altenstadt
Jörg Boden: Saxophone-Rödermark
Norbert Bos: Trompete-Hanau
Peter Kilian: Gesang, Gitarre-Rodgau
Peter Nowak: Bass-Hanau
BERNARD ALLISON GROUP (USA)
Einmal ganz abgesehen von der saiten-technischen Perfektion und der überzeugenden Symbiose aus Gesang und virtuosem Gitarrenspiel besticht Bernard durch seine coole Darbietung von funky Blues und Blues Rock, ohne Effekt heischend zu wirken. Als Sohn des bekannten Blues Gitaristen Luther Allison bekam er schon im zarten Alter von 10 Jahren eine ausführliche Einweisung in die Geheimnisse der schwarzen Musik. Es folgten weitere 10 Jahre Lehrzeit unter anderem in der Band der "Queen of Blues" Koko Taylor und zahlreichen Sessions mit Musikern wie Johnny Winter und Steve Ray Vaughan. Daraus entwickelte er seinen ganz eigenen Sound, seine eigene rockig- funkige Interpretation des Blues, mit der er sich längst aus dem Schatten seines Vaters heraus katapultiert hat. "Mir ist es egal, ob Michael Jackson oder die Rolling Stones nach mir auf der Bühne stehen. Wenn du Bernard Allison den Job gibst, dann kriegst du eine Bernard Allison-Show. Ich halte mich nicht zurück." Seine neueste CD "Chills&Thrills" ist Ende November 2007 bei Jazzhaus Records erschienen.
"Vor allem als Gitarrist ist Bernard Allison ein Ass. Er kann die Gitarre singen lassen wie B.B. King seine 'Lucille'."
(Rhein-Main-Zeitung)
Als jüngstes Kind von 9 Kindern wuchs Bernard Allison in Chicago auf und genoss schon früh die viel umjubelten Auftritte die er mit seinem Vater absolvieren durfte, unter anderem auch den fuliminannten Auftritt beim Chicago Blues Festival, 1989, zu hören auf dem Album "Let´s try" von Luther Allison. In dem Jahr zog Allison dann auch nach Paris um mit seinem Vater weitere Konzerte zu spielen. Dann folgte eine 3 jährige Gitarren-Ausbildung bei Koko Taylors "Highflying Blues Machine" und er durfte bei Willie Dixons "Blues Allstars" mitspielen.
Bernard Allison versteht es den Blues am Leben zu erhalten und ihn trotzdem wachsen zu lassen. Er hat einen einzigartigen Mix aus Traditionellem und Modernen Einflüssen. Außerdem ist er gesegnet mit der "soulfull voice" seines Vaters und er scheint es schier geerbt zu haben das Publikum regelrecht zu entzünden.
In den letzten Jahren tourt der früher in Paris wohnhafte Bernard Allison fast ununterbrochen. Das Ziel: eine amerikanische Fangemeinde aufzubauen, die so groß ist wie seine europäische. Um sein Ziel zu erreichen zeigt er an allen Fronten überwältigendes Engagement. Mit seiner energiegeladenen Show tritt er in kleinen Clubs und bei großen Festivals auf und gelegentlich sogar als Vorband für Künstler wie George Thorogood und Jonny Lang. Aber letztendlich ist es unwichtig, wo er die Bühne betritt und wie lang er spielt (seine eigenen Konzerte dauern in der Regel zweieinhalb Stunden). Seine Einstellung bleibt unverändert: "Mir ist es egal, ob Michael Jackson oder die Rolling Stones nach mir auf der Bühne stehen. Wenn du Bernard Allison den Job gibst, dann kriegst du eine Bernard Allison-Show. Ich halte mich nicht zurück."
BERNARD ALLISON GROUP
2009 LINE - UP
Bernard Allison - Vocals, Guitar
Jassen Wilber - Bass
Bruce McCabe - Keyboards , Vocals
Jose James - Sax , Percussion, Vocals
Erick Ballard - Drums
Mike Goldsmith - Guitar
Dave Brown - FOH / Road Manager
www.bernardallison.com
BLUESNIGHT BAND FEAT. SYDNEY YOUNGBLOOD
So einfach wie erfolgreich war die ursprüngliche Idee: Auf die Initiative des Münsteraner Gitarristen Gregor Hilden formierte sich 1998 die "Bluesnight Band", um in Eigenregie Konzerte zu veranstalten. Fortan fand man sich monatlich einmal zusammen, lud sich dazu einen Gast von internationalem Renommee ein und "jammte" nach Herzenslust.
Die Spielfreude kannte jedoch keine Grenzen, so dass sich die Bluesnight über die folgenden zehn Jahre zu einem mehrtägigen Konzertereignis der Sonderklasse entwickelte. Diese monatliche Veranstaltung sucht in ganz Deutschland ihresgleichen.
Im Jahre 2008 verließ Hilden die Band und wurde durch den Osnabrücker Christoph "Jimmy" Reiter an der Gitarre ersetzt, der sich zusätzlich auch am Gesangsmikrofon wohlfühlt. Neben Reiter besteht die Besetzung aus Tommy Schneller (Gesang und Saxophon), Horst Bergmeyer (Gesang und Keyboards), Olli "Gee" Geselbracht (Bass) und Björn Puls (Schlagzeug). Die fünf bilden eine schlagkräftige Truppe, deren Mitglieder allesamt in der europäischen Musikszene lange keine Unbekannten mehr sind.
Durch ihre Tätigkeiten sowohl unter eigenem Namen als auch in den verschiedensten Bandprojekten sind sie in den Clubs und auf den Festivals Europas zu Hause. So entstehen wertvolle Kontakte zu internationalen Kollegen, die einen Kulturaustausch, wie er auf der Bluesnight stattfindet, erst ermöglichen. Zahlreiche US-amerikanische und europäische Gäste ließen sich nicht erst lange bitten, sondern folgten gerne der Einladung der Bluesnight Band und begeisterten in den vergangenen Jahren das stetig wachsende Publikum. Zu den Highlights gehören hier bestimmt die Auftritte mit Sydney Youngblood, Tom Principato, Larry Garner, Sharrie Williams oder der "Whitesnake" Legende Bernie Marsden.
Aufgrund des jahrelangen routinierten Zusammenspiels hat die Band einen Sound aus einem Guß entwickelt. In ihren eigenen Reihen hat sie schon drei stimmgewaltige Frontmänner, so daß sie immer häufiger als eigenständiger Top-Act auf Festivalbühnen zu sehen ist, um dann nach Belieben um weitere Stars erweitert zu werden.
Sydney Youngblood - San Antonio, Texas (USA)
"If Only I Could" und "Sit & Wait" war zwei der Hits, die der US-Sänger Sydney Youngblood in den 80er Jahren zu einem echten Superstar und zum Dauergast in den Medien machte!
Sydney Youngblood, geboren in San Antonio, Texas (USA), kam Ende der 80er Jahre nach Deutschland und startete 1988 sein Soloprojekt. Mit dem Debüt-Album "Feeling Free", welches zuerst in England veröffentlicht wurde, gelang ihm 1989 der Durchbruch. Die Auskopplungen der Smash Hits "Sit And Wait" und "If Only I Could" stürmten weltweit die Charts und wurden zu seinem persönlichen Markenzeichen. Zahlreiche Goldenen Singles und Alben sowie mehrere Platin Singles wurden ihm verliehen.
Auszeichnungen für "Best Song" erhielt Sydney Youngblood in Japan und Belgien, als "Best Male Vocalist" zeichnete man ihn in Dänemark und Deutschland aus. Ampex /USA übergab dem Sänger und Musiker das "Golden Reel". Mit seinem individuellen Musikstil gelang es Sydney bis heute über 5 Millionen Tonträger weltweit zu verkaufen. Mittlerweile blickt Sydney auf insgesamt vier veröffentlichte Alben zurück, die allesamt mit seiner ausdrucksvollen Stimme und seinen musikalischen Fähigkeiten ein Hörvergnügen darstellen.
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