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Willy Astor

Er macht genau das, was ihm gefällt, und was er mit seinen Musikern auf der Bühne einlösen kann: eine Musik, die uns öffnet und auf eine innere Reise schickt. Der Zauber dieser Kompositionen liegt in ihrer zarten Anmut, die nichts weniger im Sinn hat, als die neueste musikalische Mode. "Ich möchte mit meiner Musik eine Sprache finden, die von allen Menschen verstanden werden kann und sie genauso berührt wie mich bei ihrer Entstehung", sagt Willy Astor.

Do., 17.07.2008, 20:00 Uhr

"Ich möchte mit meiner Musik eine Sprache finden, die von allen Menschen verstanden werden kann und sie genauso berührt wie mich bei ihrer Entstehung", sagt Willy Astor. Wer die drei ersten „Sound Of Islands“ Alben von ihm kennt, ahnt wohl bereits, welche hohe musikalische Qualität mit dem jetzt veröffentlichten vierten Teil zu erwarten ist. Einmal mehr ist hier eine exzellente CD, ein richtiges „Sonnenalbum“ entstanden. Willy Astor, als valentinesker Querdenker bekannter als für seine hervorragenden Gitarrenkünste, hat sich – mit neuer Band – für Teil IV seiner Inselklänge erneut auf eine musikalische Entdeckungsreise begeben, die den Zuhörer von einer Klangwelt zur nächsten treiben lässt.

Seit 1994 arbeitet Willy Astor an seinem Akustik-Gitarren Projekt: "Sound of Islands“: Er macht genau das, was ihm gefällt, und was er auf der Bühne einlösen kann: eine Musik, die uns öffnet und auf eine innere Reise schickt. Der Zauber dieser Kompositionen liegt in ihrer zarten Anmut, die nichts weniger im Sinn hat, als die neueste musikalische Mode. Aufwändige technische Bearbeitungsverfahren fehlen ebenso wie überambitionierte Gitarrenläufe. Einfühlungsvermögen und die Liebe zu den Klangmöglichkeiten der Gitarre sind das verbindende Element seines sehr breit gefächerten, vierten Albums, das auf einem hohen kompositorischen Niveau liegt und mit Sicherheit einen weiteren Höhepunkt von Astors bemerkenswertem Talent darstellt. Mit Martin Kälberer (Piano, Percussion), Titus Vollmer (Guitar) und Kiko Pedrozo (Harfe) erfüllt sich auch ein persönlicher Traum des Komponisten, jazzige Einflüsse zu übernehmen und endlich mit dem Saiteninstrumentarium des Klaviers zu experimentieren, welches durch Martin Kälberer meisterlich in Szene gesetzt wird (Home Swing Home).