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Programm 2008

Vom 19. Juni bis 3. August 2008 in der Burg "Hayn"

Der Name der Rose

Schauspiel nach Umberto Ecos Roman von Klaus Frankl
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Don Giovanni a trois

Dramma giocoso in 2 Akten von W.A. Mozart und Lorenzo da Ponte
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Jazz in der Burg


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Blues Morning


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Carmen

Opera comique in vier Akten von Georges Bizet nach der Novelle von Prosper Mérimée in französischer Sprache und deutschen Dialogen
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Die Feuerzangenbowle

Lustspiel von Heinrich Spoerl
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Der eingebildet Kranke


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Dieter Hildebrandt und die Philharmonischen Cellisten

Ein heiter-satirisches Konzert für 6 Cellisten und Sprecher von Werner Thomas-Mifune (Musik und Idee) und Dieter Hildebrandt (Texte und Moderation)
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Ich glaab dir brennt de Kittel!!!

Ein höchst vergnüglicher hessischer Abend mit Ulrike Neradt – Chansons/ Walter Renneisen – Rezitation/ Alfons Nowacki - Klavier
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Ein Abend mit Brecht und Weill

Es spielt, liest und singt das Prokofieff Ensemble
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Das Rennquintett für Kinder

Ein Konzert für alle ab 6 Jahren mit Bach-Fuge, Säbeltanz, Hummelflug, Air von Bach, Stücke von Rolf Zuckowski und eine Bühnenshow mit den bekanntesten Stücken aus dem „Dschungelbuch“ von Walt Disney, Moderation: Peter Leiner. Und das Ganze zum Familienpreis.
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Das Rennquintett

Ein ganz anderes Konzert mit viel Musik, Spaß und guter Laune mit dem Blechbläserquintett des Südwestrundfunks und der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
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Willy Astor

Er macht genau das, was ihm gefällt, und was er mit seinen Musikern auf der Bühne einlösen kann: eine Musik, die uns öffnet und auf eine innere Reise schickt. Der Zauber dieser Kompositionen liegt in ihrer zarten Anmut, die nichts weniger im Sinn hat, als die neueste musikalische Mode. "Ich möchte mit meiner Musik eine Sprache finden, die von allen Menschen verstanden werden kann und sie genauso berührt wie mich bei ihrer Entstehung", sagt Willy Astor.
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Berlin Comedian Harmonists

„Der Saal rast. Das sind ja wirklich fünf Klangkörper, die solche Vibrationen, soviel Glücksgefühl produzieren können, wie es damals die Comedian Harmonists taten ... Das Theater zieht die Live-Trumpfkarte ... Standing Ovations. Tobendes Haus", schreibt die FAZ. Ein Programm auch mit den Hits aus „Frau Luna“ Die Künstler sind im Rahmen ihrer bejubelten Konzerttourneen u.a. in folgenden Städten zu Gast in Paris, Rom, Florenz, Madrid, Amsterdam, Luzern, Berlin, Hamburg, München und Dreieich
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Giora Feidman Trio & special guest

Giora Feidman, Klarinette, Bassklarinette/ Guido Jäger, Kontrabass Jens-Uwe Popp, Gitarre/ special guest: Murat Coskun, Percussion
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Die Nibelungen

Schwarze Komik, herrliche Wagner-Arien, Tänze, Rock, Hip-Hop und turbulentes Geschehen mit Barbara Kratz
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Der Freischütz

„Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber ist die beliebteste deutsche Volksoper. Musikalische Höhepunkte wie der berühmte Jägerchor, die Arie des Max „Durch die Wälder durch die Auen“, der Jungfernkranz-Chor und die Wolfsschluchtszene haben diese Oper unsterblich gemacht.
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Der Bettelstundent

Der beliebte Klassiker ist musikalisch und dramatisch ein Meisterwerk. Der Gouverneur von Krakau behauptet: „Ach, ich hab‘ sie ja nur auf die Schulter geküsst“. Wo auch immer er hin geküsst hat, die Komtessa schlug ihm auf dem Ball ihren Fächer ins Gesicht. Der pikante Vorfall soll gerächt werden.
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Die Andere Frau

Dagmar Papula liest Doris Lessing Einen auf den ersten Blick klassische Dreiecksgeschichte, die jedoch einen ungewöhnlichen Ausgang findet
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Der Hauptmann von Köpenick

Das Stück um den Schuhmacher und Zuchthäusler Wilhelm Voigt, der als Hauptmann verkleidet den Bürgermeister von Köpenick verhaftet und die Stadtkasse mitgehen lässt. Die als Köpenickiade sprichwörtlich gewordene Geschichte wurde u.a. mit Heinz Rühmann kongenial verfilmt.
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Die fromme Helene

„Das Gute – dieser Satz steht fest – Ist stets das Böse, was man lässt!“ Ei ja! – da bin ich wirklich froh! Denn, Gott sei Dank! I c h bin nicht so!!“ Bilder werden zu Musik – frech, witzig, ironisch, spöttisch aber auch melancholisch und sehnsüchtig wie Helene. Schumann, Beethoven, Mahler und Brahms haben Markus Neumeyer dabei musikalisch über die Schulter geschaut...
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Kabale und Liebe

Friedrich Schiller schrieb das bürgerliche Trauerspiel 1783, Kabale und Liebe wurde zum ersten großen sozialen deutschen Drama. Es ist die empörte Anklage gegen die Willkür und Tyrannei höfischer Macht, die die elementaren Rechte der Menschen völlig missachtet.
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World of Fire

Eine musikalische und tänzerische Feuerreise vom Orient zum Okzident Eine faszinierende Reise von Indien über Aserbeidschan, in die Türkei, nach Ägypten bis Spanien mit Musik, Tanz und Feuer
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